derwisch hat geschrieben:
Ich erinnere mich gerade an Chomsky, den alten Haudegen...
Der hatte doch auch so Geschichten drauf, wie den Unterschied zwischen "Jack loves Jill" und "Jill is loved by Jack".
Da sagt ja im Prinzip im Englischen die Wortstellung, wer das Subjekt und wer das Objekt ist.
Die Grammatik (also beispielsweise der Kasus - gut, im Englischen nicht sooo relevant, abgesehen von "whom und whose", und durch die Präpositionen ) sagt dann aber doch was darüber aus, wer mit wem, von wem, durch wen oder so, irgendwie handelt/behandelt wird...
Mir scheint, diese Begriffe sind nicht wirklich voneinander zu trennen...
und dabei hab ich ja noch nicht die Zeiten berücksichtigt, die dann ja bei der Syntax keine Rolle spielen dürften...
Sehe ich auch so. Wenn man aber berücksichtigt, welche Dichte man im Informationsfluss bei geeigneter Sprache erhalten kann, muss man aber schon alleine daraus die Existenz hochverdichtender Kompressionsalgorithmen postulieren

(Ob man diesen letzten Satz - inhaltlich abgewandelt - zur Anmache verwenden kann? Vote jetzt!) Was wiederum bedeutet, die eigentlichen Inhalte erschließen sich erst durch entsprechende Rechenoperationen. Verzahnte Regeln bieten höhere Kompressionsraten bei vermehrtem Rechenaufwand.
Chomsky? Der Pole vom "Fritten Pitter" auf der Luisenstraße?